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Bestatter Bitterfeld

Müssen Sie einen Bestatter in Bitterfeld beauftragen?

Wenn ein Familienmitglied stirbt, ist der Aufwand für die Bestattung oft schwer einschätzbar. Wir möchten Ihnen daher bei der Planung einer Bestattung in Bitterfeld helfen.

Bestattung in Bitterfeld

Bestattungshäuser in Bitterfeld

Trauerfeier in Bitterfeld

Menschen werden sehr oft auf einem Friedhof in Ihrem Heimatort beerdigt. War Bitterfeld die Heimat des Verstorbenen, so hatte dieser einen besonderen Bezug zur Stadt, zu Ihrer Kultur und zu den Menschen, die hier leben. Mit Ihrer Heimatstadt verbinden die meisten Menschen ein besonders angenehmes Gefühl der Geborgenheit und des Friedens. Geben Sie Ihrem Verstorbenen ein Gefühl der Heimreise mit auf dem letzten Weg.

Wohnen und Leben in Bitterfeld

Die Stadt Bitterfeld ist Teil der Stadt Bitterfeld-Wolfen und liegt im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt, mit einer Fläche von 27,85 km². Der Ortsteil Wolfen grenzt im Norden von Bitterfeld an und zusammen ergeben die fusionierten Städte eine Gesamtfläche von 86,96 km². Mit seinen ca. 39.103 Einwohnern gliedert sich Bitterfeld-Wolfen heute in die Ortsteile Bitterfeld, Wolfen, Reuden, Rödgen, Zschepkau, Greppin, Thalheim, Holzweißig, Siebenhausen und Bobbau.

Die Nachbarorte um Bitterfeld-Wolfen bilden die Städte Delitzsch, Muldestausee, Sandersdorf-Brehna, Zörbig und Raguhn-Jeßnitz.

Die Stadt Bitterfeld, westlich der Mulde, liegt im Naturraum Bitterfelder Bergbaurevier, Teil des Mitteldeutschen Bergbaureviers, welches für seine Braunkohle-Ablagerungen des Tertiärs bekannt ist.

Im Südosten der Stadt Bitterfeld liegt das Naturschutzgebiet um die Goitzsche und der Große Goitzschesee (auch Bernsteinsee genannt), im Osten der Muldestausee.

Kultur und Tradition der Stadt Bitterfeld

Wahrzeichen der Stadt Bitterfeld ist der der Bitterfelder Bogen, eine brückenartige Skulptur, die als Aussichtspunkt auf dem Bitterfelder Berg fungiert.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Bitterfeld zählen die im Neorenaissance-Stil erbaute Villa am Bernsteinsee, der Pegelturm am Goitzschesee, die Parkanlage Binnengärten ("Grüne Lunge"), der Kulturpalast und das Berufsschulzentrum August von Parseval, welches einst das größte Niedrigenergiegebäude in Deutschland war.

Weitere historische und sakrale Gebäude in Bitterfeld sind die evangelische Kirche St. Antonius und das Rathhaus, beides neugotische Backsteinbauten, die katholische, im gotischen Baustil errichtete, Kirche Herz Jesu und der zweistöckige Fachwerkbau "Fürstenherberge" mit seinem aufwendigen Portal im Renaissance-Stil.

Im Kreismuseum im Zentrum der Stadt Bitterfeld können verschiedene Dauerausstellungen zur Geschichte der Region und zur Luftfahrt sowie Ausstellungen zu Biologie, Geologie und Archäologie besucht werden. Zudem gibt es im Keller des Gebäudes eine Dauerausstellung zum Bitterfelder Bernstein zu bestaunen.

In Gedenken an den Kommunisten Ernst Thälmann wurde ein Gedenkstein in der Dessauer Straße, auf einer gepflegten Grünanlage, sowie zwei weitere Gedenktafeln und ein Gedenkstein auf dem Grundstück der Concordia-Festsäle aufgestellt. Am Eingang des Rathauses befindet sich eine Gedenktafel, welche an die Märzkämpfe von 1921 erinnern soll.

Auf dem Neuen Friedhof in der Friedensstraße wurden Gedenkstätten für die Opfer des Faschismus errichtet. Auch befindet sich hier das Sowjetische Ehrendenkmal für Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und Kämpfer der Roten Armee.

Infrastruktur in Bitterfeld

Durch strategisch günstig gelegener, zentraler Verkehrsknotenpunkt gilt die Stadt Bitterfeld als attraktiver Wirtschaftsstandort. Durch die Stadt führen die Bundesstraßen B100, B183 und B184. Mit der Autobahn A9 ist der Anschluss an die Strecke Berlin-Nürnberg-München gegeben.

Über den Bahnhof in Bitterfeld verkehren ICE- und IC-Züge mit der Strecke Hamburg - München über Erfurt, Halle und Berlin sowie Regionalbahnen mit Verbindungen nach Leipzig, Dessau und Magdeburg. Regional verkehren S-Bahnen der S-Bahn Mitteldeutschland und eine Buslinie nach Sandersdorf und Zörbig.